Bundesministerium für Bildung und Frauen
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Innovation in und aus der Schulpraxis

In den COOL-Innovationsschulen werden innovative Ansätze im Sinne von COOL  in der Praxis entwickelt, umgesetzt und erprobt und gemeinsam theoriegeleitet und evidenzbasiert weiterentwickelt.

Aktuell beschäftigen sich die Innovationsschulen mit folgenden Bereichen:

  • BBBS HAK HLW FW Rohrbach: Daltonstunden, SchülerInnen-Coaching, Selbstlerntag (Link zu Details auf der Schulhomepage)
  • Schulzentrum Ybbs: IndY (Individualisierung und Potenzialentfaltung am Schulzentrum Ybbs) - Download IndY-Folder - , Service Learning (Herausforderung, Verantwortung) sowie SchülerInnencoaching
  • BHAK/BHAS Imst: Service Learning (Mitanand Lädlele, Computeria), Pädagogische Konzept IMST (Individuell Maßgeschneiderter STundenplan oder Individualisierung Mit SelbstSTeuerung) - (Link zu Details auf der Schulhomepage)

 

 

Innovation und Entwicklung durch Kooperation mit Wissenschaft

SE2C - Förderung von Selbststeuerungskompetenzen bei Lehrpersonen
Eine modern verstandene Lehrer/innenprofessionalität bedeutet SE2C: Self–regulation, Empathy, Competence & Commitment (© Franz Hofmann)
Gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Hofmann (School of Education, Universität Salzburg) und Dr. Gaby Salzgeber (Innsbruck) wurde dazu ein Pilotprojekt gestartet. Ziel ist es, die Professionalisierung von Lehr- und Leitungspersonen nachhaltiger zu gestalten, indem didaktische und methodische Innovationen mit Fragen der Persönlichkeitsentwicklung und Haltung verknüpft werden.

Mittlerweile ist SE2C fixer Bestandteil in den COOL-Lehrgängen. Zusätzlich wurde ein Lehrgangskonzept entwickelt, das interessierten Lehrer/innen in ganz Österreich die Teilnahme an einem Lehrgang zur „Förderung von Selbststeuerungskompetenzen“ ermöglicht. Dazu wurden bereits 4 LABs (Laboratorien) durchgeführt, weitere laufen bzw. sind in Planung.

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Innovation und Entwicklung mit/durch neue Medien

Exabis-Serie für eCOOL
In den letzten Jahren wurden vom Impulszentrum für eCOOL verschiedene Module für die weltweit größte Lernplattform (MOODLE) entwickelt. Kern dieser Module der exabis-Serie (siehe dazu auch www.exabis.at) ist die ePortfolio-Arbeit, das Arbeiten mit Bildungsstandards und Lernzielen und das verbalisierte Feedback. In Ergänzung wurde der Komplexitätsgrad durch die Verwendung von Apps reduziert. Besonders ist auf die App ePOP (elektronisches Persönlichkeits-Orientiertes-Portfolio) und eLOVE hinzuweisen, die Aufgabenstellungen, die mit Bildungsstandards assoziiert sind, in mobile Lernbegleiter zur Bearbeitung durch Schüler/innen ausliefert.

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project participation: Lovevet   Erasmus +
concept & design: GTN-Solutions