Buchpräsentation - Ao. Univ.-Prof. Dr. Hofmann
Am 9. Oktober 2026 wurde im Education Lab in Wien der Sammelband „Lernorte der Demokratie. Praxisbeispiele für erfolgreiche Schulentwicklung“ von Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Hofmann (Universität Salzburg) und Dr. Wilfried Kretschmer (Lehrbeauftragter der Universität Hildesheim) vorgestellt.
Unter dem Titel „Schule als Lernort der Demokratie“ fand eine Podiumsdiskussion mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr statt. Im Mittelpunkt standen demokratische Schulentwicklung, demokratische Führung, Lehrkräfte sowie die Rolle der Schulaufsicht und Bildungsverwaltung.
Auch COOL Lehrkräfte waren vor Ort und nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch.
Multiplikator:innentagung am Akadgym Sbg.
Von 7. bis 9. Oktober 2026 fand am Akademischen Gymnasium Salzburg die 11. COOL Multiplikator:innentagung statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie COOL bei der Umsetzung der neuen Lehrpläne unterstützen kann.
Ein wichtiger Programmpunkt war der Vortrag von a. Prof. Dr. Florian H. Müller von der Universität Klagenfurt über die Entstehung und Förderung von Lernmotivation, der auf großes Interesse stieß. Daneben bot die Tagung Raum für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und gemeinsame Weiterarbeit. Auch Bildungsminister Christoph Wiederkehr richtete eine Grußbotschaft an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Am letzten Tag stellte sich das Akademische Gymnasium als COOL Innovationsschule vor. Die Gäste erhielten Einblicke in die vielfältige pädagogische Arbeit der Schule. Neben der Umsetzung von COOL wurden unter anderem auch HUM21, der TUESDAY und der Europazweig vorgestellt. Bei Hospitationen konnten die Gäste erleben, wie selbstständiges und kooperatives Lernen im Schulalltag umgesetzt wird. Dabei standen vor allem die Schülerinnen und Schüler und ihre Arbeit im Mittelpunkt.
Direktor MMag. Dr. Wolfgang Mayer begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Schule. Ein besonderer Dank gilt dem engagierten COOL Team des Akademischen Gymnasiums und den Schülerinnen und Schülern, die den Gästen Einblicke in ihren Schulalltag ermöglichten und zum Gelingen der Tagung beitrugen.
Die Tagung bot viele Anregungen für die weitere Unterrichts- und Schulentwicklung. Moderiert und methodisch begleitet wurden die Tage von Mag. Ruth Buchauer aus Innsbruck.
LBS Dornbirn 1 - COOL Partnerschule
LBS Dornbirn 1 ist COOL Partnerschule
Wir gratulieren der Landesberufsschule Dornbirn 1 herzlich zur Zertifizierung als COOL Partnerschule!
Das engagierte Team hat sich für die Weiterentwicklung von COOL an der Schule konkrete Ziele gesetzt: COOL Sequenzen sollen auch in weiteren Berufsgruppen erprobt werden. Für den dritten Tischlerlehrgang werden bestehende COOL Aufträge ausgebaut und um zusätzliche Aufgaben ergänzt.
Zugleich möchte das Team weitere Lehrpersonen über COOL informieren, zum Mitmachen motivieren und bei der Umsetzung unterstützen. Quartalsweise Infoplakate sollen COOL an der Schule sichtbarer machen und aktuelle Aktivitäten, Erfahrungen und Ergebnisse zeigen.
Demokratiebildung in emanzipatorischen Lerngelegenheiten
Demokratiebildung in emanzipatorischen Lerngelegenheiten
COOL Boardmitglied Johannes Reitinger
Der Begriff Bildung trägt eine emanzipatorische Note in sich. Bildung meint nicht lediglich den Erwerb von Wissen oder Kompetenzen, sondern die Entwicklung des Menschen zu einem selbstbestimmten, urteilsfähigen und verantwortungsvoll handelnden Individuum. Bildungsziel ist die Befähigung des Menschen, die Welt nicht nur zu erleben, sondern sie auch reflektiert und verantwortungsvoll mitzugestalten.
Diese partizipative, kooperative und selbstverantwortungsorientierte Grundidee, die für das Cooperative Offene Lernen (COOL) als grundlegend gilt, findet sich in besonderer Weise auch in dem wieder, was man heute als Metaansatz der Demokratiebildung beschreibt. Das Bildungsziel Demokratie wird dabei nicht ausschließlich als Staats- oder Regierungsform verstanden, sondern als Lebens- und Handlungsform. Demokratisches Entdecken und Handeln entsteht nicht primär durch Belehrung, sondern durch die Erfahrung der Beteiligung. Spätestens seit John Dewey (1933) ist der Pädagogik bewusst, dass Lernende Gelegenheiten erhalten müssen, Entscheidungen selbst zu vollziehen, Zielsetzungen mit anderen gemeinsam zu entwickeln und Verantwortung für deren Umsetzung zu übernehmen.
Dabei ist zwischen Freiheit und Rahmen zu unterscheiden. Demokratische Beteiligung und politische Bildung vollziehen sich nicht im luftleeren Raum, sondern innerhalb einer bestehenden Ordnung – der Polity. Diese umfasst die institutionellen, rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, innerhalb derer Beteiligung, Mitentscheidung und Verantwortungsübernahme ausgestaltet werden kann. Lerngelegenheiten, in denen Demokratiebildung stattfindet, verstehen sich daher nicht als grenzenlose Sphären, sondern als Gestaltungsräume innerhalb eines gemeinsam getragenen Ordnungsrahmens.
Demokratiebildung verwirklicht sich folglich dort, wo Lernende an Zielsetzungen und Umsetzungsplanungen beteiligt werden und zugleich lernen, die Bedingungen und Regeln gemeinschaftlichen Handelns wahrzunehmen und zu reflektieren.
Als didaktisches Modell bietet sich hierfür z.B. das Forschende Lernen nach Reitinger (2015) an. Es verbindet Partizipation mit einem kritisch-hinterfragenden Lernzugang. Im Gegensatz zu herkömmlichen Konzeptionen des Forschenden Lernens, die sich primär auf das Durchschreiten einer forschungsprozessualen Struktur beziehen, orientiert sich diese Konzeption des Forschenden Lernens an spezifischen Kriterien, die in forschenden Lerngelegenheiten zur Entfaltung kommen können und dabei auch beobachtbar bzw. messbar sind. Es handelt sich hierbei um das erfahrungsbasierte Hypothetisieren, das authentische Explorieren, den kritischen Diskurs und den konklusionsbasierten Transfer.
Das erfahrungsbasierte Hypothetisieren erlaubt den Lernenden, aus eigenen Erfahrungen Fragestellungen bzw. Vermutungen abzuleiten und im Kontext der Lerngelegenheit zu artikulieren. Bereits dieser Schritt ist im Kern demokratisch, weil er den Lernenden Partizipation auf inhaltlicher Ebene erlaubt.
Die begleitete eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit persönlich relevanten Problemstellungen ist als authentisches Explorieren zu deuten. Lernende wählen Wege der Untersuchung, sammeln Daten, beobachten, hinterfragen und erproben Lösungsansätze und erleben so methodische Partizipation.
Lernprozesse dieser Art sind stets von kritischen Diskursen begleitet. Als essenzielle Zutat demokratischer Erkenntnisbildung treten solche Diskurse im Austausch von Erkenntnissen, in der Begründung von Positionen und in der Reflexion unterschiedlicher Sichtweisen zutage. In Diskursen werden auch der Gestaltungsraum, der zu berücksichtigende Rahmen und die Ideen und Anliegen anderer sichtbar.
Lernprozesse, in denen diese Kriterien zur Entfaltung kommen, sind auch geprägt von dem Bedürfnis, das Erfahrene bzw. Entdeckte zu kommunizieren bzw. anzuwenden. Es kommt zum konklusionsbasierten Transfer, welcher der Lerngelegenheit Sinn und eine persönlich spürbare Nachhaltigkeit verschafft.
Diese vier Kriterien können in unterschiedlichsten Settings zur Entfaltung kommen. Bereits Kleinkinder entdecken im freien Spiel neue Erkenntnisse, indem sie ihrer Neugierde im authentischen Explorieren freien Lauf lassen, sich mit Peers austauschen und die innerhalb des zur Verfügung stehenden Möglichkeitsraum gewonnenen Eindrücke kommunizieren oder in weiteren Lerngelegenheiten ausgestalten. Und selbst die Exzellenzforschung muss sich eingestehen, dass alles Wirken in diesem Feld vom Charisma des Erkenntnisinteresses, des selbstverantwortlichen Erforschens, des reflektierten Austausches mit anderen und der Fruchtbarmachung der Erkenntnisse für sich und andere getragen ist.
Ob im Elementarbereich, in der Schule oder im hochschulischen Bereich: Bildungsinstitutionen tragen in der heutigen Zeit Verantwortung, partizipative Lerngelegenheiten bzw. demokratische Bildung zu ermöglichen. Rein begrifflich – auch im Sinne der Wiederbelebung des Urgedankens von Bildung – könnte man mit Blick auf solches Lernen von Emanzipatorischen Lerngelegenheiten sprechen. Diese beschreiben Lernsettings, in denen persönlich relevante Anliegen, Partizipationsmöglichkeiten, kritisches Denken und demokratische Verantwortung innerhalb des gegebenen Ordnungsrahmen zusammengedacht werden. In ihnen werden Lernende nicht als Objekte pädagogischer Maßnahmen verstanden, sondern als aktiv Mitgestaltende und Forschende.
Hält man sich die Konzeption und Qualitätsmatrix von COOL vor Augen, so entdeckt man ohne große Mühe Parallelitäten. COOL ist quasi kompatibel zu der in diesem Newsbeitrag skizzierten Theorie der Emanzipatorischen Lerngelegenheiten. Welche Konsequenz können wir daraus ableiten? Eine wäre jene, konkretisierte Methoden, Materialien und Konzepte von COOL an den formulierten Kriterien Forschenden Lernens zu reflektieren und, orientiert an diesen, gegebenenfalls weiterzuentwickeln.
Vielleicht mögen sich Akteur:innen im Bildungsbereich verstärkt der Frage widmen, ob man zukünftig den Fokus nicht insgesamt stärker auf Emanzipatorische Lerngelegenheiten – und in diesem Sinne auch auf innovative praxiserprobte Ansätze wie COOL – setzen möchte. Angesichts der komplexer werdenden Gesellschaftlichen Herausforderungen und der Notwendigkeit demokratischer Bildung könnte das in diesen Lerngelegenheiten adressierte pädagogische Paradigma eine zukunftsweisende Perspektive für Schule, Hochschule und Weiterbildung im flächendeckenden Sinne werden. Es wäre wünschenswert. COOL trägt jedenfalls signifikant dazu bei, der Realisierung dieses Gedankens eine echte Chance zu geben.
Literatur:
Dewey, J. (1933). How we think. A restatement of the relation of reflective thinking to the educative process. Lexington: D. C. Heath & Company.
Reitinger, J. (2015). Selbstbestimmungsorientiertes forschendes Lernen – Theoretische Konzeption und empirische Zugänglichkeit. Erziehung und Unterricht, 7-8, 611–619.
COOL Bazar ONLINE - Inspiration u. Vernetzung
COOL Bazar - Aus der Praxis für die Praxis - ONLINE
Beim COOL Bazar öffnen COOL Schulen aus der MS, AHS und BMHS am 18. Jänner 2027 von 14:30 bis 18:00 Uhr VIRTUELL ihre Türen und geben in Breakout-Sessions Einblick in ihre Praxis. Sie zeigen Projekte, erprobte Ideen und innovative Lernsettings unter dem Motto: reinschauen, austauschen, weiterdenken.
Wie sieht COOL eigentlich in anderen Schulen aus? Was funktioniert im Klassenzimmer? Und welche Ideen könnten auch den eigenen COOL Alltag bereichern?
Zu den vorgestellten Projekten gibt es weiterführende Informationen und Raum für Fragen und Austausch. Was können wir davon für unsere eigene Arbeit mitnehmen? Welche Erfahrungen haben andere gemacht? Und wie lässt sich eine Idee vielleicht im eigenen Unterricht weiterentwickeln?
Nachmeldung mit Genehmigung der Schulleitung über die PH Wien: E-Mail an ursula.sillaber@phwien.ac.at mit Angabe der Matrikelnummer; die Schulleitung bitte in CC setzen.
COOLe Fort- und Weiterbildungen 2026/27
Du suchst nach COOLen Fort- und Weiterbildungen?
Dann schau in unsere Terminübersicht:
Dort findest du alle aktuellen Angebote und Starttermine auf einen Blick – inklusive Infos zur Anmeldung: HIER
Planungsklausur 26/27: Schwerpunkt Demokratie
Planungsklausur 26/27: Innovationen stabilisieren, weiterentwickeln und kommunizieren
Von 31. August bis 2. September 2026 trafen sich im Bildungshaus St. Magdalena bei Linz Mitglieder des COOL Impulszentrums, COOL Koordinator:innen der COOL Innovationsschulen sowie interessierte Schulteams aus COOL Schulen zur gemeinsamen Planungsklausur für das Schuljahr 2026/27.
Zum Auftakt stand der Rückblick auf das Schuljahr 2025/26 im Mittelpunkt. Die Schulen präsentierten ihre schuleigenen COOL Modelle und nutzten den kollegialen Austausch für Feedback und neue Impulse.
Der Dienstag widmete sich zunächst dem Schwerpunkt „Demokratie lebt vom Mitgestalten“. Grundlage für die Auseinandersetzung war das Buch „Wie wir leben wollen: Visionen für eine bessere Welt“, in dem Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Politik Zukunftsbilder für Österreich entwerfen. Christian Friesl, Herausgeber und Mitautor des Buches, hielt dazu den Vortrag und gab wichtige Impulse für die anschließende Diskussion und Weiterarbeit in den Schulteams.
Am Nachmittag standen Ziele, strategische Planung und konkrete Umsetzungsschritte für das Schuljahr 2026/27 auf dem Programm. Die Teams definierten nächste Entwicklungsschritte und planten Aktivitäten, öffentliche Termine sowie erste Maßnahmen. Eine gemeinsame Abendaktivität bot zusätzlichen Raum für Austausch.
Am Mittwoch wurden das Commitment erneuert und die eigene Rolle als Teil des COOL Leitungsteams reflektiert. Darüber hinaus standen die gemeinsame Jahresplanung von COOL Impulszentrum und COOL Innovationsschulen sowie zentrale Vorhaben wie Multiplikator:innentagung, COOL Bazar, COOL Biennale und Schulungen zur Re- und Zertifizierung auf der Agenda. Die Schulteams setzten anschließend ihre Planungsarbeit fort.
Mit einem gemeinsamen Ausblick, Checking out und der Verabschiedung endete die Klausur – mit konkreten Vorhaben für die Weiterentwicklung und Sichtbarkeit von COOL im neuen Schuljahr.
Planungsklausur 26/27 des COOL Impulszentrums
Planungsklausur des COOL Impulszentrums 2026/27
Mit unserer internen Planungsklausur starten wir gemeinsam in das neue COOL Schuljahr 2026/27. Im Mittelpunkt stehen die Weiterentwicklung des COOL Entwicklungsmodells, Marketing und Kommunikation, unsere Kontaktdatenbank, die Planung von Veranstaltungen, Formaten und Terminen sowie die Weiterentwicklung rund um Zertifizierung und Rezertifizierung.
Besonders freuen wir uns, Nina Pettinger vom GRG 1 Stubenbastei Wien neu im Team begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen!
Ein herzliches Danke geht auch an Hanna Lametschwandtner-Gugerell vom Akademischen Gymnasium Salzburg für ihre Mitarbeit. Künftig widmet sie sich wieder ganz der COOL Arbeit an ihrer Schule und bleibt der COOL Community weiterhin als COOL Multiplikatorin erhalten.
Wir freuen uns auf ein neues Schuljahr mit der COOL Community, auf Austausch, gemeinsame Ideen und viele Gelegenheiten, COOL miteinander weiterzuentwickeln.
Save the Date: COOL Biennale 2027
Von 15. bis 18. März 2027 findet die nächste COOL Biennale unter dem Titel „Schultransformation durch Deeper Learning“ in Wien statt.
Den Auftakt bildet eine Veranstaltung mit Prof. Dr. Anne Sliwka als Keynotespeakerin und anschließender Podiumsdiskussion. Im Rahmen der Tagung werden die Impulse vertieft: Workshops, Praxisbeispiele aus COOL Schulen sowie aktuelle Entwicklungen aus COOL Innovationsschulen und dem COOL Impulszentrum bieten Raum für Austausch, Vernetzung und Transfer in die eigene schulische Praxis.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten folgen.
Allgemeine Informationen sowie Einblicke in vergangene Biennalen: HIER
BG Zaunergasse SBG - Partnerschule
BG Zaunergasse Salzburg als COOL Partnerschule zertifiziert
Das Bundesgymnasium Zaunergasse Salzburg wurde als COOL Partnerschule zertifiziert. Damit wird die engagierte Entwicklungsarbeit der vergangenen zwei Jahre gewürdigt, in denen Cooperatives Offenes Lernen (COOL) erfolgreich am Schulstandort eingeführt, umgesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt wurde.
Besonders hervorzuheben sind die intensive Zusammenarbeit des COOL Teams, regelmäßige Reflexions- und Planungsprozesse sowie die starke Unterstützung durch die Schulleitung. Mit dem Klassenrat und in den offenen Unterrichtseinheiten übernehmen Schülerinnen und Schüler Verantwortung, erleben demokratische Entscheidungsprozesse und gestalten ihren Lernprozess aktiv mit.
Kompetenzorientierte, teilweise fächerübergreifende Assignments, individualisierte Aufgabenstellungen und Projekte wie die Zukunftswerkstatt fördern neben fachlichen Inhalten auch Selbstständigkeit, Kooperation und Eigenverantwortung.
Die kontinuierliche Weiterbildung der Lehrpersonen sowie die geplante Ausweitung von COOL bis in die Oberstufe zeigen, dass die Schule den eingeschlagenen Weg konsequent weitergeht.
Mit der Zertifizierung verpflichtet sich das BG Zaunergasse, Cooperatives Offenes Lernen nachhaltig zu verankern und damit einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsorientierten Schul- und Unterrichtsentwicklung zu leisten.
Wir gratulieren der gesamten Schulgemeinschaft herzlich zur erfolgreichen Zertifizierung und danken dem engagierten COOL Team für seinen wertvollen Einsatz. Das BG Zaunergasse zeigt eindrucksvoll, wie durch gemeinsames Engagement, innovative Unterrichtsentwicklung und eine gelebte Kultur der Zusammenarbeit eine Schule entsteht, die junge Menschen bestmöglich auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet.
Text: Hedi Schitter









