SCHILF: COOL am ABZ St. Josef
Im Rahmen einer SCHILF am Ausbildungszentrum St. Josef setzten sich die Lehrpersonen mit den Grundlagen des Cooperativen Offenen Lernens auseinander. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis von COOL als Schul- und Unterrichtsentwicklungskonzept zu schaffen und Impulse für die Weiterentwicklung der Schule zu setzten.
Die Selbstreflexion gab Gelegenheit, anhand des COOL Entwicklungsmodells die eigene Unterrichtsarbeit zu hinterfragen. Darüber hinaus lernten die Teilnehmer:innen Instrumente kennen, um den Unterricht nach den COOL Prinzipien gestalten zu können.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Bedeutung der Schule als professionelle Lerngemeinschaft. Dabei wurde erarbeitet, wie wichtig das systematische miteinander und voneinander Lernen für eine nachhaltige Schulentwicklung ist. Pädagog:innen verstehen sich darin selbst als Lernende und übernehmen gemeinsam Verantwortung für die Lernprozesse der Schüler:innen.
Dem überaus engagierten Team am ABZ St. Josef wünschen wir weiterhin viel Freude und Erfolg bei seiner COOLen Schul- und Unterrichtsentwicklung.
Brandner Petra und Hedi Schitter
AHS goes COOL: digitales Kamingespräch
COOL Kamingespräch - Schule neu denken und COOL kennenlernen
Was ist Cooperatives Offenes Lernen und wie kann COOL den Schulalltag bereichern? Wie können Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt werden, selbstständig, eigenverantwortlich und kooperativ zu lernen?
Diesen Fragen widmet sich unser digitales Kamingespräch am 7. April 2027 von 17:00 bis 18:30 Uhr.
Bettina Langer und Nina Pettinger geben eine Einführung in COOL und zeigen anhand praxisnaher Erfahrungsberichte, wie Cooperatives Offenes Lernen im Schulalltag umgesetzt werden kann. Dabei geht es um die Grundideen von COOL ebenso wie um konkrete Erfahrungen aus der Praxis.
Das Kamingespräch richtet sich an Lehrpersonen und Schulleitungen der Sekundarstufe I und II, die COOL kennenlernen möchten und sich für innovative Formen des Lernens und der Schulentwicklung interessieren.
Besonders willkommen sind alle, die bisher noch wenig oder gar keine Erfahrung mit COOL haben. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Text: Nina Pettinger
AHS goes COOL: digitales Kamingespräch
- Inhalt: Was ist COOL?
- Zielgruppe: Lehrkräfte und Schulleitungen der AHS (Sek. I und II)
- Termin: 7. April 2027 von 17:00 bis 18:30 Uhr
- Ort: Online via Zoom
- Vortragende: Bettina Langer und Nina Pettinger
- Anmeldung per Mail an: bettina.langer@cooltrainers.at oder nina.pettinger@cooltrainers.at
- Der Link wird zeitgerecht zugesandt.
Vom 15. bis 18. März 2027 in WIEN
BIENNALE 2027
15. bis 18. März 2027 in WIEN - "Schultransformation mit Deeper Learning"
Eröffnung durch BM Christoph Wiederkehr
Keynote von Prof. Dr. Anne Sliwka

Plakat zum Download: Plakat
Karte zum Download: HIER
Vorläufige Programmübersicht: HIER
Den Auftakt bildet eine Keynote von Prof. Dr. Anne Sliwka. In Workshops, Vorträgen und Austauschformaten greifen Expert:innen das Tagungsthema auf und geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen aus Schule und Bildungsforschung.
Auch die COOL Community bringt ihre Erfahrungen und Ideen ein: Schulen und Kooperationspartner:innen stellen erprobte Unterrichtskonzepte, neue Lernsettings und aktuelle Schulentwicklungsprojekte vor.
Die COOL Biennale bietet Gelegenheit, sich über Schul- und Landesgrenzen hinweg auszutauschen, neue Impulse mitzunehmen und gemeinsam an der Weiterentwicklung von Unterricht und Schule zu arbeiten. Die Biennale gliedert sich in zwei Teile: Von Montag, 15. März 2027, bis Dienstag, 16. März 2027, richtet sich das Programm an Schulleitungen und Lehrpersonen. Von Mittwoch, 17. März 2027, bis Donnerstag, 18. März 2027, sind Lehrpersonen und weitere Bildungsinteressierte herzlich eingeladen.
Die Anmeldung für Lehrkräfte und Schulleitungen ist vom 15. Dezember 2026 bis zum 30. Jänner 2027 möglich. Der Link folgt.
Anmeldung für Interessierte außerhalb der Schule: impulszentrum@cooltrainers.at
Allgemeine Infos zu den Biennalen: HIER


COOL POOL Get-Together 2026
Am 20. Oktober 2026 fand unser jährliches COOL POOL Get-Together online statt - mit vielen Ideen, wertvollem Feedback und regem Austausch!
Im COOL POOL werden fächerübergreifende und themenzentrierte COOL Arbeitsaufträge sowie Special Events gesammelt, von unseren Multiplikator:innen (Peers) anhand von Qualitätskriterien begutachtet und anschließend der COOL Community auf unserer Lernplattform zur Verfügung gestellt.
Beim diesjährigen Treffen standen die COOL Kick-Off-Aufträge im Mittelpunkt. Außerdem wurde in Breakout-Sessions gemeinsam überlegt, wie auch längere Arbeitsaufträge mit mehreren Lehrkräften erfolgreich gestartet werden können.
Der COOL POOL wächst weiter! Vielen Dank für den inspirierenden Austausch, die Vernetzung und die gelebte Kooperation!
Interesse oder eigene Ideen?
Kontakt: Helga Geyrecker helga.geyrecker@cooltrainers.at oder Theresa Lörincz theresa.loerincz@cooltrainers.at
Buchpräsentation - Ao. Univ.-Prof. Dr. Hofmann
Am 9. Oktober 2026 wurde im Education Lab in Wien der Sammelband „Lernorte der Demokratie. Praxisbeispiele für erfolgreiche Schulentwicklung“ von Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Hofmann (Universität Salzburg) und Dr. Wilfried Kretschmer (Lehrbeauftragter der Universität Hildesheim) vorgestellt.
Unter dem Titel „Schule als Lernort der Demokratie“ fand eine Podiumsdiskussion mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr statt. Im Mittelpunkt standen demokratische Schulentwicklung, demokratische Führung, Lehrkräfte sowie die Rolle der Schulaufsicht und Bildungsverwaltung.
Auch COOL Lehrkräfte waren vor Ort und nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch.
Multiplikator:innentagung am Akadgym Sbg.
Von 7. bis 9. Oktober 2026 fand am Akademischen Gymnasium Salzburg die 11. COOL Multiplikator:innentagung statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie COOL bei der Umsetzung der neuen Lehrpläne unterstützen kann.
Ein wichtiger Programmpunkt war der Vortrag von a. Prof. Dr. Florian H. Müller von der Universität Klagenfurt über die Entstehung und Förderung von Lernmotivation, der auf großes Interesse stieß. Daneben bot die Tagung Raum für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und gemeinsame Weiterarbeit. Auch Bildungsminister Christoph Wiederkehr richtete eine Grußbotschaft an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Am letzten Tag stellte sich das Akademische Gymnasium als COOL Innovationsschule vor. Die Gäste erhielten Einblicke in die vielfältige pädagogische Arbeit der Schule. Neben der Umsetzung von COOL wurden unter anderem auch HUM21, der TUESDAY und der Europazweig vorgestellt. Bei Hospitationen konnten die Gäste erleben, wie selbstständiges und kooperatives Lernen im Schulalltag umgesetzt wird. Dabei standen vor allem die Schülerinnen und Schüler und ihre Arbeit im Mittelpunkt.
Direktor MMag. Dr. Wolfgang Mayer begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Schule. Ein besonderer Dank gilt dem engagierten COOL Team des Akademischen Gymnasiums und den Schülerinnen und Schülern, die den Gästen Einblicke in ihren Schulalltag ermöglichten und zum Gelingen der Tagung beitrugen.
Die Tagung bot viele Anregungen für die weitere Unterrichts- und Schulentwicklung. Moderiert und methodisch begleitet wurden die Tage von Mag. Ruth Buchauer aus Innsbruck.
LBS Dornbirn 1 - COOL Partnerschule
LBS Dornbirn 1 ist COOL Partnerschule
Wir gratulieren der Landesberufsschule Dornbirn 1 herzlich zur Zertifizierung als COOL Partnerschule!
Das engagierte Team hat sich für die Weiterentwicklung von COOL an der Schule konkrete Ziele gesetzt: COOL Sequenzen sollen auch in weiteren Berufsgruppen erprobt werden. Für den dritten Tischlerlehrgang werden bestehende COOL Aufträge ausgebaut und um zusätzliche Aufgaben ergänzt.
Zugleich möchte das Team weitere Lehrpersonen über COOL informieren, zum Mitmachen motivieren und bei der Umsetzung unterstützen. Quartalsweise Infoplakate sollen COOL an der Schule sichtbarer machen und aktuelle Aktivitäten, Erfahrungen und Ergebnisse zeigen.
Demokratiebildung in emanzipatorischen Lerngelegenheiten
Demokratiebildung in emanzipatorischen Lerngelegenheiten
COOL Boardmitglied Johannes Reitinger
Der Begriff Bildung trägt eine emanzipatorische Note in sich. Bildung meint nicht lediglich den Erwerb von Wissen oder Kompetenzen, sondern die Entwicklung des Menschen zu einem selbstbestimmten, urteilsfähigen und verantwortungsvoll handelnden Individuum. Bildungsziel ist die Befähigung des Menschen, die Welt nicht nur zu erleben, sondern sie auch reflektiert und verantwortungsvoll mitzugestalten.
Diese partizipative, kooperative und selbstverantwortungsorientierte Grundidee, die für das Cooperative Offene Lernen (COOL) als grundlegend gilt, findet sich in besonderer Weise auch in dem wieder, was man heute als Metaansatz der Demokratiebildung beschreibt. Das Bildungsziel Demokratie wird dabei nicht ausschließlich als Staats- oder Regierungsform verstanden, sondern als Lebens- und Handlungsform. Demokratisches Entdecken und Handeln entsteht nicht primär durch Belehrung, sondern durch die Erfahrung der Beteiligung. Spätestens seit John Dewey (1933) ist der Pädagogik bewusst, dass Lernende Gelegenheiten erhalten müssen, Entscheidungen selbst zu vollziehen, Zielsetzungen mit anderen gemeinsam zu entwickeln und Verantwortung für deren Umsetzung zu übernehmen.
Dabei ist zwischen Freiheit und Rahmen zu unterscheiden. Demokratische Beteiligung und politische Bildung vollziehen sich nicht im luftleeren Raum, sondern innerhalb einer bestehenden Ordnung – der Polity. Diese umfasst die institutionellen, rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, innerhalb derer Beteiligung, Mitentscheidung und Verantwortungsübernahme ausgestaltet werden kann. Lerngelegenheiten, in denen Demokratiebildung stattfindet, verstehen sich daher nicht als grenzenlose Sphären, sondern als Gestaltungsräume innerhalb eines gemeinsam getragenen Ordnungsrahmens.
Demokratiebildung verwirklicht sich folglich dort, wo Lernende an Zielsetzungen und Umsetzungsplanungen beteiligt werden und zugleich lernen, die Bedingungen und Regeln gemeinschaftlichen Handelns wahrzunehmen und zu reflektieren.
Als didaktisches Modell bietet sich hierfür z.B. das Forschende Lernen nach Reitinger (2015) an. Es verbindet Partizipation mit einem kritisch-hinterfragenden Lernzugang. Im Gegensatz zu herkömmlichen Konzeptionen des Forschenden Lernens, die sich primär auf das Durchschreiten einer forschungsprozessualen Struktur beziehen, orientiert sich diese Konzeption des Forschenden Lernens an spezifischen Kriterien, die in forschenden Lerngelegenheiten zur Entfaltung kommen können und dabei auch beobachtbar bzw. messbar sind. Es handelt sich hierbei um das erfahrungsbasierte Hypothetisieren, das authentische Explorieren, den kritischen Diskurs und den konklusionsbasierten Transfer.
Das erfahrungsbasierte Hypothetisieren erlaubt den Lernenden, aus eigenen Erfahrungen Fragestellungen bzw. Vermutungen abzuleiten und im Kontext der Lerngelegenheit zu artikulieren. Bereits dieser Schritt ist im Kern demokratisch, weil er den Lernenden Partizipation auf inhaltlicher Ebene erlaubt.
Die begleitete eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit persönlich relevanten Problemstellungen ist als authentisches Explorieren zu deuten. Lernende wählen Wege der Untersuchung, sammeln Daten, beobachten, hinterfragen und erproben Lösungsansätze und erleben so methodische Partizipation.
Lernprozesse dieser Art sind stets von kritischen Diskursen begleitet. Als essenzielle Zutat demokratischer Erkenntnisbildung treten solche Diskurse im Austausch von Erkenntnissen, in der Begründung von Positionen und in der Reflexion unterschiedlicher Sichtweisen zutage. In Diskursen werden auch der Gestaltungsraum, der zu berücksichtigende Rahmen und die Ideen und Anliegen anderer sichtbar.
Lernprozesse, in denen diese Kriterien zur Entfaltung kommen, sind auch geprägt von dem Bedürfnis, das Erfahrene bzw. Entdeckte zu kommunizieren bzw. anzuwenden. Es kommt zum konklusionsbasierten Transfer, welcher der Lerngelegenheit Sinn und eine persönlich spürbare Nachhaltigkeit verschafft.
Diese vier Kriterien können in unterschiedlichsten Settings zur Entfaltung kommen. Bereits Kleinkinder entdecken im freien Spiel neue Erkenntnisse, indem sie ihrer Neugierde im authentischen Explorieren freien Lauf lassen, sich mit Peers austauschen und die innerhalb des zur Verfügung stehenden Möglichkeitsraum gewonnenen Eindrücke kommunizieren oder in weiteren Lerngelegenheiten ausgestalten. Und selbst die Exzellenzforschung muss sich eingestehen, dass alles Wirken in diesem Feld vom Charisma des Erkenntnisinteresses, des selbstverantwortlichen Erforschens, des reflektierten Austausches mit anderen und der Fruchtbarmachung der Erkenntnisse für sich und andere getragen ist.
Ob im Elementarbereich, in der Schule oder im hochschulischen Bereich: Bildungsinstitutionen tragen in der heutigen Zeit Verantwortung, partizipative Lerngelegenheiten bzw. demokratische Bildung zu ermöglichen. Rein begrifflich – auch im Sinne der Wiederbelebung des Urgedankens von Bildung – könnte man mit Blick auf solches Lernen von Emanzipatorischen Lerngelegenheiten sprechen. Diese beschreiben Lernsettings, in denen persönlich relevante Anliegen, Partizipationsmöglichkeiten, kritisches Denken und demokratische Verantwortung innerhalb des gegebenen Ordnungsrahmen zusammengedacht werden. In ihnen werden Lernende nicht als Objekte pädagogischer Maßnahmen verstanden, sondern als aktiv Mitgestaltende und Forschende.
Hält man sich die Konzeption und Qualitätsmatrix von COOL vor Augen, so entdeckt man ohne große Mühe Parallelitäten. COOL ist quasi kompatibel zu der in diesem Newsbeitrag skizzierten Theorie der Emanzipatorischen Lerngelegenheiten. Welche Konsequenz können wir daraus ableiten? Eine wäre jene, konkretisierte Methoden, Materialien und Konzepte von COOL an den formulierten Kriterien Forschenden Lernens zu reflektieren und, orientiert an diesen, gegebenenfalls weiterzuentwickeln.
Vielleicht mögen sich Akteur:innen im Bildungsbereich verstärkt der Frage widmen, ob man zukünftig den Fokus nicht insgesamt stärker auf Emanzipatorische Lerngelegenheiten – und in diesem Sinne auch auf innovative praxiserprobte Ansätze wie COOL – setzen möchte. Angesichts der komplexer werdenden Gesellschaftlichen Herausforderungen und der Notwendigkeit demokratischer Bildung könnte das in diesen Lerngelegenheiten adressierte pädagogische Paradigma eine zukunftsweisende Perspektive für Schule, Hochschule und Weiterbildung im flächendeckenden Sinne werden. Es wäre wünschenswert. COOL trägt jedenfalls signifikant dazu bei, der Realisierung dieses Gedankens eine echte Chance zu geben.
Literatur:
Dewey, J. (1933). How we think. A restatement of the relation of reflective thinking to the educative process. Lexington: D. C. Heath & Company.
Reitinger, J. (2015). Selbstbestimmungsorientiertes forschendes Lernen – Theoretische Konzeption und empirische Zugänglichkeit. Erziehung und Unterricht, 7-8, 611–619.
COOL Bazar ONLINE - Inspiration u. Vernetzung
COOL Bazar - Aus der Praxis für die Praxis - ONLINE
Beim COOL Bazar öffnen COOL Schulen aus der MS, AHS und BMHS am 18. Jänner 2027 von 14:30 bis 18:00 Uhr VIRTUELL ihre Türen und geben in Breakout-Sessions Einblick in ihre Praxis. Sie zeigen Projekte, erprobte Ideen und innovative Lernsettings unter dem Motto: reinschauen, austauschen, weiterdenken.
Wie sieht COOL eigentlich in anderen Schulen aus? Was funktioniert im Klassenzimmer? Und welche Ideen könnten auch den eigenen COOL Alltag bereichern?
Zu den vorgestellten Projekten gibt es weiterführende Informationen und Raum für Fragen und Austausch. Was können wir davon für unsere eigene Arbeit mitnehmen? Welche Erfahrungen haben andere gemacht? Und wie lässt sich eine Idee vielleicht im eigenen Unterricht weiterentwickeln?
Nachmeldung mit Genehmigung der Schulleitung über die PH Wien: E-Mail an ursula.sillaber@phwien.ac.at mit Angabe der Matrikelnummer; die Schulleitung bitte in CC setzen.
COOLe Fort- und Weiterbildungen 2026/27
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