Schlussklausur des COOL Impulszentrums

Von Montag, 23. Juni, bis Mittwoch, 25. Juni 2025, fand die jährliche Schlussklausur des COOL Impulszentrums in Linz statt.

Im Fokus des ersten Tages standen Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Hochschullehrgangs. In Arbeitsgruppen wurden zentrale Inhalte überarbeitet – etwa zu Demokratiebildung, Schulentwicklung oder Feedbackkultur. Auch der strategische Kurs im Hinblick auf die (Re-)Zertifizierungen von COOL Schulen wurde diskutiert. Künstliche Intelligenz und Digitalisierung waren dabei durchgängig Thema.

Am Abend fand die Generalversammlung des Fördervereins statt.

Am Dienstag fand ein Austausch mit Nina Brenner vom Bildungsministerium statt, in dem sie zentrale Entwicklungen zum neuen Handelsschullehrplan (HAS) präsentierte. Im Mittelpunkt standen die zukünftige Rolle von COOL im Kontext der neuen Lehrpläne sowie die Bedeutung von Haltung, Schulentwicklung und Multiplikator:innenarbeit. Am Nachmittag wurde die Strategie „COOL und KI“ weiter konkretisiert, inklusive geplanter Fortbildungen und Transferprojekte.

Am letzten Tag gestaltete Gabriele Salzgeber einen intensiven Teamtag zur internen Organisationsentwicklung.

Die Schlussklausur war ein sehr erfolgreicher Abschluss des Arbeitsjahres – mit viel Engagement, Klarheit und Teamgeist. Die COOLe Arbeit geht weiter – wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der Planungsklausur im August.


Blutleer oder duftige Routinen?

Zu oft tappen Lehrpersonen, wenn sie einige Dienstjahre absolviert haben, in die Falle, es sich in der vermeintlich wohltuenden Routine breit zu machen, ohne zu merken, dass sich damit das Lebendige und Dynamische – oft zunächst unbemerkt – verflüchtigt. Genau in einer solchen Situation werden Schulleitungen, Q-SKs oder engagierte Steuergruppen, die in der jeweiligen Schule auf Innovation, Entwicklung und Veränderung setzen, zum Stein des Anstoßes gleichermaßen wie zum Ziel energischer Abwehr oder zu Adressaten eines milde lächelnden, leicht resignativen Blicks. Das lässt Lehrpersonen, mögen sie auch noch relativ jung an Lebensjahren sein, gleich einmal ziemlich alt aussehen. 

Ein Blick in die Lehrgangs-Geschichte von COOL belegt die Erfahrung, dass der Anfangseifer, der sich nach so mancher absolvierter Weiterbildung eingestellt hat („back-home-Effekt“), auf Dauer zu verglühen droht; es braucht einerseits Impulse, erkannte pädagogische Ideale auf die „Straße der täglichen Arbeit“ zu bringen (also auch ein Stück weit in die Alltagsroutine) und andererseits Impulse, „blutleer gewordene“ Routinen zu erkunden, die letztlich Kontakt und Beziehung verhindern und Lehrpersonen – aus der Perspektive der Lernenden – beinahe als so etwas wie KI-Avatare erscheinen lassen: Die Schüler:innen wissen und kennen dann schon lange davor, was Lehrpersonen sagen und tun werden und kommen fallweise sogar auf den Geschmack, mit ihnen eine solche „Schachpartie“ (A. Wettstein) zu spielen, weil die Verlockung, einen dermaßen berechenbaren Gegner im Handumdrehen zu besiegen, einfach zu groß ist. Was die einen (zumindest eine Zeitlang, weil es ihnen auf Dauer auch fad wird) freut, bedeutet für die anderen – die Verlierer:innen – zunächst ein ungutes Gefühl am Abend eines Berufstages, etwas später einen Blick auf den Kalender, wann denn die nächsten Fenstertage anfallen und in weiterer Folge ein (er)drückendes Unlustgefühl beim Gedanken an jegliches Schulische. Spätestens dann braucht es die Intervention, das „Leben in den Beruf ´zurückzubitten`“. Und – um in der Bildersprache zu bleiben – je länger Lehrpersonen damit warten, umso scheuer und skeptischer ist das vergessene Leben geworden und es fühlt sich für die Betroffenen fast so an, als wolle das Leben zuerst wissen, wie ernst es der Lehrperson wirklich mit dieser Bitte ist. Oder anders formuliert: Es braucht dann das geduldige Werben um die Rückkehr des Lebendigen, nicht zuletzt deswegen, weil damit in weiterer Folge die Routinen nicht mehr ranzig riechen, sondern beglückend – als Platz-Schaffend für die Entfaltung des Lebendigen – duften. 

Es wird an dieser Stelle deutlich, dass Impulse von außen nicht zwangsläufig intrinsische Motivation beschädigen müssen, insbesondere dann, wenn diese externen „Herz-Schrittmacher“ daraufhin angelegt sind, Lehrpersonen und Schulführungskräfte zu unterstützen, sich ihre innere Energie als Kraftquelle zu erschließen und die persönliche Autonomie zu nähren.

Das COOL Impulszentrum hat die Bedeutung dieser Balance erkannt und möchte Angebote machen, dass pädagogisch Tätige im Ausbalancieren dieser beiden Werte gut unterstützt werden. In diesem Sinne werden zB Multiplikator:innen eingeladen, einmal jährlich die Multiplikator:innentagung zum Anlass zu nehmen, um die innere Aufmerksamkeit auf die Balance zwischen (self-)Awareness und routinegeleitetem Agieren richten – nicht zuletzt deshalb, damit sie als Rollenmodelle dafür wirken können. Auch der Anlass der (Re-)Zertifizierung eines Schulstandortes kann in dieser Funktion der Unterbrechung eines (vielleicht schon recht „blutarmen“) Routinehandelns betrachtet werden: Eine (Re-)Zertifizierung würde dann weniger den – an sich ohnehin problematischen – Touch haben, sich selbst als Lehrperson und Abläufe am Schulstandort so „herauszuputzen“, damit sie dem "Außenblick (den zu erfüllenden Kriterien)" genügen können; sie würden vielmehr einen Impuls darstellen, „back to the roots“ zu gehen, d. h. sich und das Kollegium wieder mit seinen Idealen und pädagogischen Zielbildern zu verbinden und die Schule demgemäß „herauszuputzen“, völlig losgelöst von der Tatsache, dass die Zertifizierer:innen längst weg sind; die Nutznießer:innen - nämlich die Schüler:innen - sind ja dageblieben. 

Schulen mit ihren vielfältigen Herausforderungen brauchen heute Erwachsene, an denen junge Menschen sehen können, wie eine glückende Balance zwischen dem Lebendigen und dem vermeintlich „täglich Gleichen“ gelingen kann. Das COOL Impulszentrum versteht Personal- und Schulentwicklung in einem solchen integrativen Sinn, richtet sein Fort- und Weiterbildungsprogramm danach aus und leistet damit einen zwar nicht mainstream-verdächtigen, aber dafür umso fundamentaleren Beitrag für lebendig bleibendes Lehren und Lernen.

Text: Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Hofmann, Uni Salzburg und COOL Board-Mitglied

 


COOL Hochschullehrgang 25–27: Jetzt anmelden!

Der COOL Hochschullehrgang für Schulentwicklung mit Cooperativem Offenem Lernen bietet Lehrkräften die Möglichkeit, über einen Zeitraum von zwei Jahren ein Schulentwicklungsprojekt an der eigenen Schule zu initiieren und weiterzuentwickeln.

In zwei Lehrgangswochen, drei Regionalgruppentreffen an verschiedenen Schulstandorten und Exkursionen werden praxisnahe Methoden vermittelt. Die Lehrgangsplattform unterstützt die Arbeit direkt in der Schule. Im Mittelpunkt stehen die persönliche Professionalisierung der Lehrpersonen sowie der Aufbau nachhaltiger Schulentwicklungsprozesse.

Der didaktische Fokus liegt auf kooperativen Methoden, learning-by-doing und kollegialer Reflexion. Die Lehrgangsleitung sowie andere Schulteams begleiten und unterstützen diesen Prozess.

 

COOL Hochschullehrgang 2025 - 2027

  • Titel: Hochschullehrgang für Schulentwicklung mit Cooperativem Offenem Lernen 2025
  • Zielgruppe: Schulteams bestehend aus mind. 2 Lehrpersonen
  • 1. Lehrgangswoche im Wintersemester 2025
  • Detailinfos und Curriculum: HIER
  • in Kooperation mit der PH Wien - bundesweite Veranstaltung
  • Anmeldeformular ausfüllen und bis spätestens 31. Mai 2025 direkt an katrin.vlcek@phwien.ac.at (Cc: impulszentrum@cooltrainers.at) senden

Jetzt anmelden und aktiv an der Schulentwicklung mitwirken!


Was ist ein "gutes" Entwicklungsprojekt?

Am 13. Mai fand erneut ein digitales Kamingespräch zum Thema „Was ist ein gutes Entwicklungsprojekt?“ unter der Leitung von Hanna Lametschwandtner-Gugerell und Bettina Langer statt. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich zum Stellenwert eines Entwicklungsprojekt im Rahmen des COOL Hochschullehrgangs. Besonders spannend und praxisnah waren die Beiträge unserer drei Gastredner:innen. Direktor Klaus Schneider, Schulleiter des Akademischen Gymnasium Salzburgs, beantworte unsere Fragen zur Rolle der Schulleitung im Rahmen von COOL.

Elke Schlager, ebenfalls vom Akademischen Gymnasium in Salzburg präsentierte uns ihr damaliges Entwicklungsprojekt „Die Implementierung einer COOL Klasse“ aus dem Jahr 2017. Außerdem erläuterte Elke Schlager noch ihre Rolle der COOL Koordinatorin.

Last but not least erfuhren wir Spannendes aus Vorarlberg. Sibylle Warsch präsentierte uns ihr Entwicklungsprojekt „Der Raum als dritter Pädagoge“, unterstützt durch zahlreiche Bilder und Erläuterungen. Somit erhielten wir einen besonders guten Einblick in den Wandel, der durch das Entwicklungsprojekt an der HTL Dornbirn angestoßen wurde.

Text: Bettina Langer

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COOL Hochschullehrgang - 2025 bis 2027

  • Titel: Hochschullehrgang für Schulentwicklung mit Cooperativem Offenem Lernen 2025
  • Zielgruppe: Schulteams bestehend aus mind. 2 Lehrpersonen
  • 1. Lehrgangswoche im Wintersemester 2025
  • Detailinfos und Curriculum: HIER
  • in Kooperation mit der PH Wien - bundesweite Veranstaltung
  • Anmeldeformular ausfüllen und bis spätestens 31. Mai 2025 direkt an katrin.vlcek@phwien.ac.at (Cc: impulszentrum@cooltrainers.at) senden

 

Digitales Kamingespräch: Was ist ein "gutes" Entwicklungsprojekt?

 

Planungsklausur für das Schuljahr 2025/2026

  • Titel: Innovationen stabilisieren, weiterentwickeln und kommunizieren
  • Zielgruppe: Schulteams bestehend aus mind. 2 Lehrpersonen
  • MO, 25. August, 14:00 Uhr bis MI, 27. August, 13:00 Uhr
  • im Schloss Puchberg bei Wels
  • Detailinfos: HIER
  • Nachmeldungen mit Namen und Matrikelnummer an hedwig.schitter@cooltrainers.at und Cc an die eigene Direktion

 

KI und COOL - online - 2025/2026

  • Titel: KI und COOL
  • Zielgruppe: Lehrende an COOL Schulen
  • Teil 1 - online: 1. Oktober 2025, 15:00 bis 19:00 Uhr
    anschließende Transferphase
    Teil 2 - online:  25. Februar 2026, 15:00 bis 19:00 Uhr
  • Detailinfos: HIER
  • in Kooperation mit der PH Wien - bundesweite Veranstaltung
  • Anmeldung bis 31. Mai 2025: HIER

 

Einstieg in COOL

  • Titel: COOL: Dein Einstieg in Cooperatives Offenes Lernen
  • Zielgruppe: Lehrkräfte Sekundarstufe I und II
  • DI, 7. Oktober 2025, 9:00 bis 17:00 Uhr
  • an der Bundeshandelsakademie Rohrbach
  • Vortragende: Mag. Magdalena Eder
  • Notebook erforderlich
  • in Kooperation mit der PH Oberösterreich - bundesweite Veranstaltung
  • Anmeldung bis 31. Mai 2025: HIER

 

Follow Up Selbststeuerung Dez. 2025

 

COOL vernetzen

  • Titel: Vernetzungstreffen COOL
  • Zielgruppe: Lehrkräfte Sekundarstufe I und II
  • DO, 8. Jänner 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr
  • an der Bundeshandelsakademie Rohrbach
  • Vortragende: Mag. Magdalena Eder und Mag. Barbara Pöschl
  • Notebook erforderlich, Best Practice-Beispiele zum Austausch
  • in Kooperation mit der PH Oberösterreich - bundesweite Veranstaltung
  • Anmeldung bis 31. Mai 2025: HIER

 

LAB-Reihe Selbststeuerung - 2026

  • Titel: COOLe Haltung - Förderung von Selbststeuerungskompetenzen
  • Zielgruppe: Lehrpersonen, die sich für das Thema "Selbststeuerung" interessieren
  • LAB 1: MI, 21. bis FR, 23. Jänner 2026
    Stadtoase Hotel Kolping, Linz
    LAB 2: DO, 16. April 2026 (online)
    LAB 3: DO, 26. bis FR, 27. November 2026
    Stadtoase Hotel Kolping, Linz
  • Leitung: Ao. Univ.-Prof. Franz Hofmann
  • Detailinfos: HIER
  • in Kooperation mit der PH Wien - bundesweite Veranstaltung
  • Anmeldung bis 31. Mai 2025: HIER

 

Retreat für Schulentwickler:innen 2026

  • Titel: Schule als lernende Organisation – Retreat für Schulentwickler:innen
  • Zielgruppe: Eine Teilnahme ist nur für Schulleitungsteams möglich. Es können auch "Nicht-COOL Schulen" teilnehmen.
  • 4 Semester, pro Semester 1 ½ Tage
  • Ort: möglichst zentral in Österreich, damit Anreisen von überall her gut möglich ist
  • Kontakt: hedwig.schitter@cooltrainers.at
  • Das nächste Retreat startet im Herbst 2026.
  • Detailinfos: HIER

Kamingespräch: Was ist ein gutes Entwicklungsprojekt?

Sie interessieren sich für offene Lernformen und denken darüber nach, Ihre Rolle als Lehrer:in neu zu definieren bzw. anders zu gestalten? Sie arbeiten gerne im Team an neuen Ideen für Ihre Schule und wollen Ihren eigenen Unterricht vielfältiger gestalten? Sie haben Interesse an Schulentwicklung und wollen Ihren Horizont diesbezüglich erweitern? Sie haben Spaß daran, neue Methoden kennenzulernen und auszuprobieren?
Dann sind Sie hier genau richtig: beim Hochschullehrgang für Schulentwicklung mit Cooperativem Offenem Lernen (COOL). In diesem digitalen Kamingespräch, am Dienstag, den 13. Mai von 17:00 bis 18:30 Uhr, stellen wir Ihnen vor, wie das Kernstück unseres Hochschullehrgangs aussieht: die Arbeit an einem Entwicklungsprojekt im Schulteam.

Ablauf:

  • Allgemeiner Teil: Was ist ein Entwicklungsprojekt? Was macht ein "gutes" Entwicklungsprojekt aus? Was bringt das meiner Schule? Was kann ich mir selbst davon mitnehmen?
  • Ausgewählte Beispiele von Entwicklungsprojekten aus der SEK I und SEK II ("Implementierung einer COOL Klasse", "Der Raum als 3. Pädagoge", ...).
  • Fragen und Diskussion


Anmeldung und ZOOM-Linkzusendung unter:

 
Detailinfos zum Hochschullehrgang: HIER

COOL Hochschullehrgang 25–27: Jetzt anmelden!

Der COOL Hochschullehrgang für Schulentwicklung mit Cooperativem Offenem Lernen bietet Lehrkräften die Möglichkeit, über einen Zeitraum von zwei Jahren ein Schulentwicklungsprojekt an der eigenen Schule zu initiieren und weiterzuentwickeln.

In zwei Lehrgangswochen, drei Regionalgruppentreffen an verschiedenen Schulstandorten und Exkursionen werden praxisnahe Methoden vermittelt. Die Lehrgangsplattform unterstützt die Arbeit direkt in der Schule. Im Mittelpunkt stehen die persönliche Professionalisierung der Lehrpersonen sowie der Aufbau nachhaltiger Schulentwicklungsprozesse.

Der didaktische Fokus liegt auf kooperativen Methoden, learning-by-doing und kollegialer Reflexion. Die Lehrgangsleitung sowie andere Schulteams begleiten und unterstützen diesen Prozess.

 

COOL Hochschullehrgang 2025 - 2027

  • Titel: Hochschullehrgang für Schulentwicklung mit Cooperativem Offenem Lernen 2025
  • Zielgruppe: Schulteams bestehend aus mind. 2 Lehrpersonen
  • 1. Lehrgangswoche im Wintersemester 2025
  • Detailinfos und Curriculum: HIER
  • in Kooperation mit der PH Wien - bundesweite Veranstaltung
  • Anmeldeformular ausfüllen und bis spätestens 31. Mai 2025 direkt an katrin.vlcek@phwien.ac.at (Cc: impulszentrum@cooltrainers.at) senden

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Webinar: Digitale Anziehungskraft

Am 29. April 2025 fand  von 17:00 - 18:30 Uhr das Webinar „Die Digitale Anziehungskraft: Was Bildung jetzt leisten muss. Die generative KI verstehen und sicher anwenden“ statt – eine spannende Online-Vertiefung des Workshops, der zuvor auf der COOL Biennale große Resonanz erfahren hatte.

Nach einer kurzen Rückschau auf die Biennale leitete der renommierte Cyberpsychologe Harald Russegger durch das Programm. In seinem Vortrag vermittelte er fundiertes theoretisches Hintergrundwissen zur generativen Künstlichen Intelligenz – klar und verständlich aufbereitet, sodass auch komplexe Zusammenhänge für alle Teilnehmenden gut nachvollziehbar waren.

Besonders praxisrelevant: Russegger stellte eine Vielzahl an KI-Tools vor, die speziell auf die Bedürfnisse von Lehrkräften zugeschnitten sind (wie zB NotebookLM). Diese Anwendungen bieten wertvolle Unterstützung im Schulalltag. Ein gelungener Impuls für alle, die die digitale Zukunft der Bildung aktiv mitgestalten möchten.

Für alle Interessierten:
Ab Herbst startet die Online-Seminarreihe „KI bei COOL“. Die Anmeldung erfolgt über die Pädagogische Hochschule Wien. Weitere Informationen und Termine finden Sie unter https://cooltrainers.at/termine/.

Text: Hanna Lametschwandtner-Gugerell


Kamingespräch: Was ist ein gutes Entwicklungsprojekt?

Sie interessieren sich für offene Lernformen und denken darüber nach, Ihre Rolle als Lehrer:in neu zu definieren bzw. anders zu gestalten? Sie arbeiten gerne im Team an neuen Ideen für Ihre Schule und wollen Ihren eigenen Unterricht vielfältiger gestalten? Sie haben Interesse an Schulentwicklung und wollen Ihren Horizont diesbezüglich erweitern? Sie haben Spaß daran, neue Methoden kennenzulernen und auszuprobieren?
Dann sind Sie hier genau richtig: beim Hochschullehrgang für Schulentwicklung mit Cooperativem Offenem Lernen (COOL). In diesem digitalen Kamingespräch, am Dienstag, den 13. Mai von 17:00 bis 18:30 Uhr, stellen wir Ihnen vor, wie das Kernstück unseres Hochschullehrgangs aussieht: die Arbeit an einem Entwicklungsprojekt im Schulteam.

Ablauf:

  • Allgemeiner Teil: Was ist ein Entwicklungsprojekt? Was macht ein "gutes" Entwicklungsprojekt aus? Was bringt das meiner Schule? Was kann ich mir selbst davon mitnehmen?
  • Ausgewählte Beispiele von Entwicklungsprojekten aus der SEK I und SEK II ("Implementierung einer COOL Klasse", "Der Raum als 3. Pädagoge", ...).
  • Fragen und Diskussion


Anmeldung und ZOOM-Linkzusendung unter:

 
Detailinfos zum Hochschullehrgang: HIER

Webinar: Nachlese zur COOL Biennale in Innsbruck

Für alle, die bei der COOL Biennale 2025 in Innsbruck dabei waren – und alle, die sie verpasst haben: Dieses Webinar greift das Thema der „digitalen Anziehungskraft“ nochmals auf und widmet sich der Frage, was Bildung im Zeitalter der generativen KI leisten muss.

Hier die Fakten:

Webinar: Die digitale Anziehungskraft

  • Titel: Die digitale Anziehungskraft - was Bildung jetzt leisten muss: Die generative KI verstehen und sicher anwenden
  • online: am Dienstag, den 29. April 2025
  • von 17:00 bis 18:30 Uhr
  • für alle, die sich für COOL und KI interessieren
  • Anmeldung an der PH Wien: HIER

Inhalte:
Nachlese zu COOL Biennale 2025: „Die Digitale Anziehungskraft: Was Bildung jetzt leisten muss:

  1. Was ist generative KI?
  2. Was kann generative KI, was nicht?
  3. Was darf KI? (KI-Ethik)
  4. Wo und wie kann man generative KI verwenden?

Ziele:
Demonstrationen praktischer KI-Anwendungsszenarien, die Lust auf eigene Experimente machen sollen.

Wir freuen uns auf viele Interessierte!