Flora Fries - erneut COOL rezertifiziert

Unsere Schule - Handelsschule und HAK-Aufbaulehrgang BildungsCampus Flora Fries - wurde bereits zum zweiten Mal als COOL Impulsschule zertifiziert.

Wir freuen uns sehr über diese erneute Auszeichnung und bedanken uns herzlich bei Prof. Monika Tesch für die Begutachtung. Am 5. November wurde unserer Schule feierlich das Zertifikat der COOL Impulsschule verliehen. Stellvertretend für das engagierte COOL Lehrer:innenteam nahmen Prof. Apfelthaler und Prof. Safr die Urkunde entgegen. Beide tragen mit großem Innovationsgeist, Einsatz und Begeisterung wesentlich zur erfolgreichen Umsetzung des COOL Konzepts an unserer Schule bei.

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team für das kontinuierliche Engagement – gemeinsam gestalten wir eine COOLe Lernkultur mit Zukunft!

Text: Lenka Apfelthaler und Sandra Safr
COOL Multiplikatorinnen


Achtsamkeit und COOLes Lernen

Bei einem Workshop auf der COOL Multiplikator:innen-Tagung im Oktober 2025 wurde die Verbindung zwischen der Pädagogik der Achtsamkeit (wie sie im Projekt Das Herz der Schule neu entdecken vermittelt wird) und dem cooperativen offenen Lernen (wie es im Kontext von COOL entwickelt wurde) diskutiert. Dabei zeigten sich die vielfältigen Verbindungen zwischen beiden Ansätzen so deutlich, dass am Ende die Einsicht stand: Achtsamkeit ist dem Ansatz von COOL implizit hinterlegt, als ein roter Faden, der fast alle klassischen COOL Themen durchzieht. Das soll im Folgenden kurz dargestellt werden.

 

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist die Fähigkeit, 

  • die Aufmerksamkeit bewusst zu lenken und auf die Gegenwart zu richten (statt über Vergangenes oder Zukünftiges zu grübeln), 
  • verbunden mit Konzentration und Klarheit der Wahrnehmung  und 
  • einer Haltung von Offenheit, Neugier, Empathie und nicht-bewertender Akzeptanz.

Achtsamkeit ist, ebenso wie das eng damit in Verbindung stehende Mitgefühl, ein allgemein menschliches Potenzial, das durch kontinuierliche Übung entfaltet wird. Dies kann durch spezielle Übungen sowie durch eine achtsame Gestaltung von Unterricht und Schulkultur unterstützt werden. Die Achtsamkeitsübungen, die dazu für die Schule entwickelt wurden, umfassen altersgemäße Formen von Meditation und Kontemplation, Körper- und Sinnesübungen sowie Emotionsregulations- und Kommunikationsübungen.

 

Effekte von Achtsamkeit in der Schule

Wenn diese Übungen sowie eine achtsame Schulkultur längerfristig praktiziert werden, so führt dies zu vielen positiven Effekten. Neben den bereits genannten Kompetenzen der Aufmerksamkeitsregulation fördert Achtsamkeit z. B.

  • die physische Gesundheit (z.B. Stärkung von Immunsystem und Wohlbefinden)
  • die psychische Gesundheit (z.B. Prävention von Depressionen, Angst- & Essstörungen)
  • Gedächtnis, Lernleistung und Entscheidungsfähigkeit
  • Emotionsregulation und Beziehungskompetenz
  • Selbsterkenntnis und introspektives metakognitives Gewahrsein
  • Fürsorge und sozial-emotionales Lernen.

Diese Effekte wurden sowohl bei Schüler:innen als auch bei Lehrer:innen nachgewiesen. Es handelt sich also um eine Form der Persönlichkeitsentwicklung, die alle an der Schule Beteiligten fördert und die zu einem entspannten, freundlichen und lernförderlichen Schulklima beiträgt.

 

Warum brauchen wir gerade heute Achtsamkeit?

Wie die Forschung zeigt, trägt Achtsamkeit zur Bewältigung einer Reihe von aktuellen Herausforderungen bei. Hier eine Übersicht über die in der Literatur diskutierten Themen:

 

   Aktuelle Herausforderungen   Achtsamkeitsbezogene Bildungsziele
Stress und Beschleunigung des beruflichen und privaten Lebens
  • Fähigkeit zum Innehalten und Entspannen
  • Sozial anschlussfähige Praxen der Entschleunigung und Stressreduktion
Zunahme von Depressionen und Angststörungen, auch bei Kindern und Jugendlichen
  • Umfassende mentale Resilienz 
  • Emotionale und mentale Selbstregulation
Epidemie der Einsamkeit und Verlust eines mitfühlenden Kontakts zu anderen
  • Fähigkeit zu Mitgefühl, Solidarität und Verbundenheit unter den Bedingungen der Gegenwartsgesellschaft
Verringerung der Aufmerksamkeitsspanne und Ausbeutung der Aufmerksamkeit durch die Aufmerksamkeitsökonomie
  • Fähigkeit zu autonomer Aufmerksamkeitsregulation und Manipulationsresistenz
  • Achtsamkeit als politische Bildung
Ökologische Krise und Verlust des Kontakts zu den Naturgrundlagen des Lebens
  • Einsicht in unsere Naturabhängigkeit 
  • Nachhaltiger achtsamer Lebensstil 
Aushöhlung der Demokratie durch autoritär-populistische Agitation
  • Zuhören, Dialog und Mitgefühl 
  • als Basis von Demokratie als Lebensform
Selbstentfremdung und Verlust des Kontakts zu uns selbst und unseren Bedürfnissen
  • Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis 
  • Verringerung von Manipulierbarkeit
Mangel an ethischen Maßstäben und ethischem Handeln in der kapitalistischen Welt
  • Fähigkeit zu ethischer Reflexion 
  • Ethisch fundiertes Subjekt-Welt-Verhältnis 
Materialistisches Weltbild & Ausblendung der spirituellen Dimension des Seins sowie der Tiefendimension menschlicher Existenz 
  • Bewusstsein nichtmaterieller Werte 
  • Reflexion existenzieller Grundfragen
  • Selbsttranszendenz 

 

Welche Berührungspunkte zum Ansatz von COOL gibt es?

Betrachten wir die Grundmatrix des COOL Ansatzes, so zeigt sich, dass fast alle dort enthaltenen Themen mit Teilkompetenzen der Achtsamkeit korrespondieren. Hier eine Übersicht:

  • Freiheit: Achtsamkeit fördert die Selbsterkenntnis als Basis von Selbstbestimmung
  • Kooperation: Achtsamkeit ist das zentrale Querschnittsthema des sozial-emotionalen Lernens
  • Selbstverantwortung: Achtsamkeit fördert Verantwortungsbereitschaft und -fähigkeit
  • Leistung: Achtsamkeit fördert Fokus und Zielorientierung bei leistungsbezogenen Tätigkeiten (bis hin zum Leistungssport)
  • Selbststeuerung: Achtsamkeit fördert die Selbstregulation, insbesondere in den Bereichen von Aufmerksamkeitsregulation und Emotionsregulation
  • Digitalisierung: Achtsamkeit bietet ein Gegengewicht zu digitaler Vereinseitigung durch Aufwertung analoger, körper- und sinnesbasierter Erfahrung
  • Klassenrat: Achtsamkeit umfasst viele Übungen zu Dialog und Zuhören-Können
  • Reflexion: Achtsamkeit stärkt die Fähigkeit zu Tiefenreflexion und Kontemplation
  • Lernbegleitung: Achtsamkeit fördert die pädagogische Beziehung zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen
  • Ganzheitliches Lernen: Achtsamkeit basiert auf der Verbindung von körperlich-sinnlicher, emotionaler und intellektuell reflektierter Erfahrung

 

Die Angebote von Das Herz der Schule neu entdecken

Für die Entwicklung und Implementierung von Achtsamkeit in die Schulpädagogik stellt das Projekt Das Herz der Schule neu entdecken seit einigen Jahren eine umfangreiche Palette von Angeboten zur Unterstützung und Begleitung bereit. Dazu zählen:

Die Jahresgruppe: Sie bietet eine kontinuierliche Entwicklungsbegleitung für Lehrer:innen durch

  • 10 Treffen in einem Schuljahr (1x pro Monat)
  • wöchentliche Texte mit Online-Austausch
  • Online-Coaching bzw. Hospitation

Die Methodenkoffer: Sie stellen eine didaktische Basisqualifikation dar mit

  • 2 x 4 Module zu Methoden für Achtsamkeit und Mitgefühl in der Schulpädagogik
  • Begleitung der Umsetzung in die Praxis
  • Zertifikatskurs zur Professionalisierung

SchiLfs: Sie sind ein Einstieg für Teams

  • in der Regel 2 Termine á 5 UE im Abstand von 4 Wochen bis 4 Monaten
  • zu den Themen Achtsamkeit und Mitgefühl in der Schulpädagogik
  • individuelle Programme bei Bedarf

Veranstaltungen für Schüler:innen: Sie umfassen

  • Inhouse-Kurse für Klassen
  • Projekte und Projektbegleitung für Schüler:innen

Beratung für Lehrer:innen und Schulleiter:innen: Sie bieten u.a.

  • Achtsamkeitsbasiertes Coaching/Hospitation
  • Handreichungen für den Schulentwicklungsplan

 

Kontakt

Dr. Karlheinz Valtl
Leiter des Projekts Das Herz der Schule neu entdecken
Mail: karlheinz.valtl@Herz-der-Schule.at
Web : https://herz-der-schule.at 


COOL POOL wächst und wächst ...

Zweites COOL POOL Get-Together am 11. November 2025

Am Dienstag, dem 11. November 2025, fand von 18:00 bis 19:30 Uhr das zweite digitale Get-Together zum COOL POOL statt. Nach dem erfolgreichen Start beim Imst-Treffen 2024/25 sowie den Präsentationen bei der Biennale und der Multiplikator:innentagung in Wien wurde die Runde nun für weitere interessierte Multiplikator:innen geöffnet.

Im Mittelpunkt standen folgende Schwerpunkte:

  • die Weiterentwicklung und Befüllung des COOL POOLs,
  • die Vorstellung und praktische Erprobung zweier KI-Bots:
    - Tutor BOT
    - BOT zur Erstellung fächerübergreifender Arbeitsaufträge (AATe),
  • die Arbeit in Breakout-Sessions, bei der sich Teilnehmer:innen je nach Interesse in Kleingruppen austauschten,
  • sowie der Dialog zu Best Practices und eigenen Beiträgen.

Teilnehmer:innen der Tauschbörse wurden in den COOL POOL-Kurs auf der Lernplattform eingeschrieben und erhielten Zugriff auf sämtliche geteilten Arbeitsaufträge. Im Vorfeld waren die Multiplikator:innen eingeladen, fächerübergreifende Arbeitsaufträge gemäß den Qualitätskriterien zu erstellen oder zu prüfen, ein Abstract zu verfassen und sich kollegiales Feedback einzuholen.

 

📆 Save the Dates:


COOL - AHS-Direktor:innenbesprechung

 

Vorstellung von COOL bei der AHS-Direktor:innenbesprechung in St. Pölten

Im Rahmen der AHS-Direktor:innenbesprechung in St. Pölten wurde das pädagogische Konzept COOL einem Kreis von rund 75 Schulleiter:innen aus ganz Niederösterreich vorgestellt. Organisiert wurde die Präsentation von Mag. Christian Gutschier in seiner Funktion als Schulqualitätsmanager im Fachbereich Bildungs- und Reformvorhaben AHS.

Aus dem Leitungsteam des COOL Impulszentrums präsentierten Helga Geyrecker und Bettina Langer. Geyrecker vertritt die COOL Innovationsschule Schulzentrum Ybbs, Langer die Innovationsschule Akademisches Gymnasium Salzburg. Unterstützt wurden sie von vier Schüler:innen des Schulzentrums Ybbs, die Einblicke in ihren COOL Alltag gaben.

Methodisch war die Einheit so gestaltet, dass die teilnehmenden Schulleiter:innen anhand eines COOL Assignments selbst Formen des kooperativen, offenen und selbstverantwortlichen Lernens erleben konnten. Zentrale Elemente wie transparente Aufgabenstellungen, Teamarbeit und Feedbackkultur wurden dadurch direkt erfahrbar.

Das Interesse am COOL Konzept war deutlich sichtbar. Mehrere Schulen signalisierten, sich vertiefend mit diesem Ansatz zu beschäftigen und mögliche nächste Schritte zu prüfen.

Danke für die Möglichkeit, COOL in diesem Rahmen zu präsentieren.


Rezertifizierung an der HLW/FW Mistelbach

An der HLW/FW Mistelbach wurde die Rezertifizierung als COOL Partnerschule erfolgreich abgeschlossen. Die Urkunde wurde von Mag. Sandra Safr überreicht, die den Standort im Zuge des Rezertifizierungsverfahrens begleitete und die Schulentwicklung im Bereich des kooperativen, offenen Lernens vor Ort prüfte.

Im Mittelpunkt der Überprüfung standen die Umsetzung der COOL Prinzipien im Unterricht, die Qualität der Lernaufgaben, die Rolle der Lehrpersonen als Lernbegleiter:innen sowie die aktive Einbindung der Schülerinnen und Schüler in Lern- und Projektprozesse. Laut Rückmeldungen würdigte Safr insbesondere die kontinuierliche Arbeit des COOL Teams, die sichtbare Verankerung selbstständiger Arbeitsformen und die klare Ausrichtung auf Eigenverantwortung und Teamarbeit.

Mit der erneuten Auszeichnung bestätigt die HLW/FW Mistelbach ihre Stellung innerhalb der österreichischen COOL Community. Die Rezertifizierung zeigt, dass kooperatives, offenes und lernwirksames Lernen an diesem Standort nicht als Einzelprojekt, sondern als langfristiges Schulkonzept gelebt wird und Schülerinnen und Schüler auf Studium, Beruf und gesellschaftliche Verantwortung vorbereitet.


Retreat für Schulentwickler:innen

Schule als lernende Organisation - Retreat für Schulentwickler:innen Teil 3

Neun Schulentwicklungsteams aus ganz Österreich trafen sich bereits zum dritten Mal, um ihre Schulentwicklungsprozesse weiter voranzutreiben. Mit dabei waren Teams aus der HLS/FSB Langenlois, BHAK/S Wien 22, MS Schwanenstadt, MS Mondsee, KLEX Graz, GRG Stubenbastei Wien, HLA Baden, BAfEP Linz und der MS Quellenstraße.

Input- und  Arbeitsphasen, Auseinandersetzung mit Schwerpunktthemen sowie gezieltes Coaching der Schulentwicklungsteams sorgten dafür, dass jedes Team sein Programm individuell und bedarfsgerecht gestalten konnte.

Zu Beginn reflektierten die Teams ihren aktuellen IST-Stand, diskutierten Herausforderungen und teilten erfolgreiche Lösungsstrategien. Mithilfe der IOOI-Methode (Input – Output – Outcome – Impact) wurden die umgesetzten Maßnahmen und ihre Wirkung analysiert. So konnten die Zusammenhänge zwischen den eingesetzten Ressourcen und den erzielten Veränderungen sichtbar gemacht werden – ein wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz, Zielorientierung und Wirksamkeit in der Schulentwicklung.

Zentraler Inhalt war einmal mehr die lernende Organisation nach Peter Senge. Dabei wurden die Besonderheiten und Dynamiken der jeweiligen Schulstandorte im Teamdialog durchleuchtet.

In zwei Diskursrunden konnten zu den Themen Künstliche Intelligenz und Lernen sowie Shared Vision unterschiedliche Perspektiven eingebracht und wertvolle Erfahrungen ausgetauscht werden.

Ergänzend boten Coachinggespräche mit den Referierenden individuelle Unterstützung für die Weiterarbeit in den Schulentwicklungsteams.

Zum Schluss wurden die Teilnehmenden dabei unterstützt, mithilfe eines Somatogramms ihre eigene Befindlichkeit in der Teamarbeit bewusst wahrzunehmen, Schwachstellen zu erkennen und Handlungsbedarfe davon abzuleiten.

Wir wünschen den Schulteams viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Entwicklungsschritte und freuen uns auf Teil 4 der Schulentwicklungsseminarreihe.

Text: Hedwig Schitter


Impulse von Dr. Karlheinz Valtl

Bei der Multiplikator:innentagung verdeutlichte Dr. Karlheinz Valtl, wie die Grundhaltungen der Achtsamkeit zu wirksamem Unterricht beitragen:

  • Nicht-Urteilen (non-judging): Schüler:innen in ihrer Einzigartigkeit verstehen
  • Geduld (patience): Sisyphusarbeit annehmen und dranbleiben
  • Anfängergeist (beginner’s mind): mit echter Fragehaltung starten
  • Vertrauen (trust): dem chaotischen Lernprozess zutrauen, sich zu ordnen
  • Nicht-Streben (non-striving): in Konflikten gelassen bleiben
  • Anerkennen (acceptance): Leistungsgrenzen sehen und respektieren
  • Nicht-Anhaften (letting go): mit dem Fluss des Unterrichts gehen

Außerdem informierte er darüber, wie Achtsamkeit und Digitalität im Unterricht zusammenspielen können. Vielen Dank für den fundierten Impuls.

COOL und Achtsamkeit greifen ineinander. Außerdem geben die Grundhaltungen Lehrkräften und Lernenden Orientierung in dynamischen digitalen Lernlandschaften. Dr. Valtl veranschaulichte dies anhand der COOL Bausteine. Wir sind auf einem guten Weg.

 


Neuer COOL Film - COOL Prinzipien in Aktion

Neuer COOL-Film – jetzt auf YouTube

Der neue Film ist online und zeigt die COOL Prinzipien Freiheit, Kooperation, Selbstverantwortung - auch in Einzelclips - praxisnah. Die Aufnahmen zeigen authentische COOL Stimmung aus unterschiedlichen Schulen - ideal zum Reinschnuppern und Vertiefen.

FEEL FREE: Der Teil zum COOL Prinzip FREIHEIT
Weitere Filmbausteine: HIER

Danke an COOL Multiplikator Martin Bauer (Innovationsschule Adalbert Stifter Praxismittelschule Linz) und an Maria Vögele für die Gestaltung des Films.


Besuchstage am SZ-Ybbs - IDEAS

Die COOL Innovationsschule SZ-Ybbs kann das ganze Schuljahr über nach Terminvereinbarung besucht werden. Kontakt: klaudia.maurer-panstingl@cooltrainers.at

Es erwarten dich Einblicke in erprobte Formate zur Umsetzung im Rahmen der Schulentwicklung:

  • COOL Tag am gesamten Schulzentrum (Projekttag) am Donnerstag
  • Betriebspraktikum (Praxistag) am Mittwoch
  • IndY - Individualisierung Ybbs: Fach- und Begabungsförderung in offenen Lernphasen - auf Anfrage
  • VERA - Verantwortung (Service Learning / Lernen durch Engagement) - auf Anfrage

Unabhängig davon wird aktuell vom OeAD das IDEAS PROGRAMM zur finanziellen Unterstützung von Schulbesuchen angeboten. Das SZ-Ybbs ist Staatspreis-Schule „Innovative Schulen“ 2022/23 und Teil des Programms. Lehrkräfte aus ganz Österreich können innovative Schulen besuchen und erhalten Kostenzuschüsse. Details: HIER

Folgende Besuchstermine werden im Rahmen des IDEAS Programms am SZ-Ybbs angeboten:

  • DO, 19. März 2026
  • DO, 16. April 2026
  • DO, 21. Mai 2026
  • DO, 11. Juni 2026

Informiere dich hierzu gerne im SZ-Ybbs bei:  stefan.bugl@sz-ybbs.ac.at

Das SZ-Ybbs lädt dich ein, das Schulbesuchsangebot zu nutzen. Eine Finanzierung über das IDEAS Programm ist möglich.


10 Jahre COOL Multiplikator:innen-Tagung

Die COOL Multiplikator:innen-Tagung 2025 feierte ihr zehnjähriges Jubiläum.

Unter dem Thema „Im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Achtsamkeit: Lernen im 21. Jahrhundert“, moderiert von Ruth Buchauer, starteten wir mit Ankommen, Wiedersehen und Kennenlernen, teilten Erfahrungen zu Digitalisierung, KI und COOL und nahmen praxistaugliche Methoden mit.

Am nächsten Tag hielt Dr. Karlheinz Valtl einen informativen und spannenden Vortrag zu „Achtsamkeit und Digitalität“. Danach folgten Community-Austausch, Open Space, Regionentreffen und die gemeinsame Jahresplanung. Details: HIER

Den Abschluss bildete der Besuch der COOL Innovationsschule MS Hainburger Straße!
COOLe Menschen, COOLe Schulgemeinschaft, COOLe Schulentwicklung! Wir kommen gerne wieder! DANKE!!!