COOLe Fort- und Weiterbildungen für 2026

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Dann schau in unsere Terminübersicht:
Dort findest du alle aktuellen Angebote und Starttermine auf einen Blick – inklusive Infos zur Anmeldung: HIER


COOL Hochschullehrgang für Schulentwicklung

COOL Hochschullehrgang 2026 bis 2028: Warteliste ab sofort offen

Wir starten wieder durch: Der nächste COOL Hochschullehrgang für Schulentwicklung mit Cooperativem Offenem Lernen läuft von 2026 bis 2028. Im Wintersemester 2026 geht es los.

Jetzt auf die Warteliste eintragen lassen
Ab sofort ist die Warteliste geöffnet. Eine kurze Mail an impulszentrum@cooltrainers.at - Datum und Ort werden zeitgerecht bekanntgegeben.

Melde ein Team
Die Teilnahme ist als Team-Weiterbildung gedacht: Kommt als Schulteam (mindestens zwei Personen) und bringt eure Entwicklungsfragen direkt aus dem Schulalltag mit.

Was euch erwartet
Über zwei Jahre arbeitet ihr in Lehrgangswochen und Regionalgruppentreffen an einem konkreten Schulentwicklungsprojekt an eurem Standort. Im Mittelpunkt stehen praktische COOL Grundlagen, kooperative Methoden, Umsetzung im Unterricht und kollegiale Beratung.

Es wird spannend – wir freuen uns auf neue Teams.


COOL Hochschullehrgang in Puchberg

Die erste Lehrgangswoche im Bildungshaus Schloss Puchberg (bei Wels) brachte 42 Teilnehmer:innen aus 15 Schulteams zusammen. Es wurde sehr intensiv gearbeitet, viel ausprobiert und miteinander weitergedacht – produktiv, kommunikativ, kreativ, kollaborativ und kritisch.

Inhaltlich ging es vom Kennenlernen und Orientieren über ein gemeinsames Commitment hin zu den Grundlagen des COOL. Die Elemente des COOL wurden praktisch erarbeitet, unter anderem im Stationenbetrieb, und immer wieder mit der Frage verknüpft, wie Lernen im COOL als eigenverantwortliches, offenes und selbstgesteuertes Lernen im Schulalltag konkret gelingen kann – auch im Blick auf COOL und unsere Schule.

Ein wichtiger Schwerpunkt war außerdem die Schüler:innen-Beteiligung, inklusive Klassenrat, sowie Service Learning beziehungsweise Lernen durch Engagement. Themen wie soziale Kompetenz im Lebensraum Schule und wir als Schul-Team haben die Zusammenarbeit gestärkt. Ergänzend dazu wurden Aspekte professioneller pädagogischer Haltung und Grundlinien der pädagogischen Konzeption (Daltonplan) vertieft.

Besonders wertvoll war die Arbeit an den Entwicklungsprojekten an den Schulstandorten: In Regionalgruppen wurde erarbeitet, vorgestellt und kollegial beraten. Lernförderliche Arbeitsaufträge, Reflexion, Evaluation und Ausblick hatten ebenso Platz wie Fragen klären und der Rregionalgruppenrat.

Eine richtig COOLe Woche. Danke an alle Teilnehmer:innen!


Dalton-Besuchstag - BBS Rohrbach

Am Dalton-Besuchstag an den BBS Rohrbach hatten interessierte Lehrkräfte und Student:innen die Möglichkeit, nicht nur einen Einblick in unseren Unterricht zu gewinnen, sondern auch in direkten Austausch mit unseren Lehrkräften und Schüler:innen zu treten.

Neben Hospitationen im Unterricht standen offene Gespräche auf dem Programm, bei denen wertvolle Erfahrungen und Eindrücke miteinander geteilt wurden. Insgesamt durften wir acht unterschiedliche Schulen bei uns begrüßen, was den Tag besonders bereicherte.

Wir schätzen diesen Austausch sehr, da er uns die Gelegenheit gibt, voneinander zu lernen, Perspektiven zu erweitern und gemeinsam neue Impulse für die schulische Arbeit zu gewinnen.

Text: Magdalena Eder


Selbststeuern lernen - PSI-Theorie & MORE

Das Seminar „Selbststeuern lernen“ unter der Leitung von Univ.-Prof. Franz Hofmann von der Universität Salzburg bildete den erfolgreichen Abschluss einer dreiteiligen Seminarreihe zur Vertiefung der PSI-Theorie nach Julius Kuhl. Die Veranstaltung fand in Linz statt und zog Teilnehmer:innen aus ganz Österreich an, die an persönlicher Weiterentwicklung ebenso interessiert waren wie an professioneller Kompetenzsteigerung.

Im Zentrum stand die Frage, wie selbstregulatorische Prozesse verstanden, reflektiert und gezielt gefördert werden können. Prof. Hofmann bot dazu einen spannenden theoretischen Rahmen und schaffte es, komplexe Inhalte der PSI-Theorie klar, praxisnah und lebendig zu vermitteln. Besonders wertvoll waren die zahlreichen Fallbeispiele, anhand derer die Teilnehmenden die Funktionsweise der Theorie auf ihre eigenen beruflichen Kontexte übertragen konnten.

Die Gruppe profitierte von einem offenen Austausch, vielfältigen Perspektiven und der Möglichkeit, individuelle Fragestellungen einzubringen. Dadurch wurde das Seminar zu einer intensiven Erfahrung der individuellen Professionalisierung. Viele Teilnehmende betonten, dass sie ein deutlich geschärftes Bewusstsein für ihre eigenen Selbststeuerungsmechanismen sowie konkrete Strategien zur Stärkung ihrer Handlungskompetenz mitnehmen.

Abschließend wurde auf die Möglichkeit eines jährlichen Follow-Ups hingewiesen, das Raum für vertiefende Fragen, Praxisreflexion und die Weiterführung des kollegialen Austauschs bieten soll. Das Seminar stellte somit nicht nur einen gelungenen Abschluss der Reihe dar, sondern auch einen wertvollen Ausgangspunkt für kontinuierliche persönliche und berufliche Weiterentwicklung.

Text: Bettina Langer


Follow Up Selbststeuerung mit Dr. Franz Hofmann

Das Follow Up „Förderung von Selbststeuerungskompetenzen“ fand am 9. und 10. Dezember 2025 in der Stadtoase Hotel Kolping in Linz statt. Es richtete sich an Absolvent:innen der LAB-Reihe „COOLe Haltung – Förderung von Selbststeuerungskompetenzen“.

Unter der Leitung von Ao. Univ.-Prof. Franz Hofmann setzten sich die Teilnehmer:innen zwei Tage lang intensiv mit zentralen Aspekten der Selbststeuerung auseinander und vertieften ihre bisherigen Erfahrungen.


COOL Bazar - Best Practice u. Vernetzung live erleben

 

Am 11. März 2026 findet erstmals der COOL Bazar als digitale Fortbildungsveranstaltung statt.

Von 14:30 bis 18:00 Uhr erhalten Bildungsinteressierte (Schulleiter:innen, Schulteams, Studierende, Bildungsdirektionen, ...) praxisnahe Einblicke in innovativen Unterricht aus COOL Schulen in ganz Österreich. Anmeldemodalitäten HIER und Details am Folder:

 


COOLe Fort- und Weiterbildungen 25/26

Wir freuen uns über interessierte und bekannte Gesichter bei unseren COOL Veranstaltungen – von Praxisbesuchen über Selbststeuerung bis zu Schulentwicklung:

 

Praxis live erleben – Besuchstage an COOL Innovationsschulen

  • BHAK/BHAS Imst: Besuchstage an der COOL Innovationsschule – COOL Aufträge, Klassenrat und kooperatives Lernen in der Praxis.
  • BBS Rohrbach: Dalton Besuchstage – Dalton Setting, strukturierte Lernzeiten und flexible Lernarrangements hautnah.
  • SZ-Ybbs: Modellschule für Individualisierung und Potentialentfaltung – IndY, Projekttag (COOL Tag) und Praxistag (Betriebspraktikum) mit IDEAS Finanzierung.
  • MS Hainburger Straße 40: Besuchstag mit Fokus auf COOL PLUS Tage – speziell für Lehrkräfte in Ausbildung und PLUS Tag Interessierte.

 

Selbststeuerung stärken

  • Follow Up „Förderung von Selbststeuerungskompetenzen“: Vertiefung für Absolvent:innen der LAB Reihe „COOLe Haltung“, mit Ao. Univ.-Prof. Franz Hofmann – Selbststeuerung, Reflexion und Transfer in den Schulalltag.

 

Inspiration & Best Practice

  • COOL Bazar: Best Practice aus COOL Schulen, soziale Gemeinschaftsprojekte, fächerübergreifende COOL Aufträge – Inspiration, Austausch und Vernetzung im Online Format.

 

Schulentwicklung weiterdenken

  • Bundesseminar / Planungsklausur „COOL – Innovationen stabilisieren, weiterentwickeln und kommunizieren“: Reflexion laufender Schulentwicklungsprozesse, kollegiale Beratung, Planung operativer Schritte für das kommende Schuljahr – gezielt für COOL Schulentwicklungsteams der Sek I und Sek II.

 

COOL goes Public – Lehrgangsabschluss 2026

  • Wien & Salzburg: „COOL goes Public gibt Einblicke in COOLe Entwicklungsprojekte“ – Präsentation von Entwicklungsprojekten der Schulteams, Vernetzung von Schulleitungen, Schulteams, Studierenden, Bildungsdirektionen und Interessierten.

 

Alle Termine, Details zu Zielgruppen, Orten und Anmeldung findest du gesammelt und laufend aktualisiert unter: https://cooltrainers.at/termine/


Achtsamkeit und COOLes Lernen

Bei einem Workshop auf der COOL Multiplikator:innen-Tagung im Oktober 2025 wurde die Verbindung zwischen der Pädagogik der Achtsamkeit (wie sie im Projekt Das Herz der Schule neu entdecken vermittelt wird) und dem cooperativen offenen Lernen (wie es im Kontext von COOL entwickelt wurde) diskutiert. Dabei zeigten sich die vielfältigen Verbindungen zwischen beiden Ansätzen so deutlich, dass am Ende die Einsicht stand: Achtsamkeit ist dem Ansatz von COOL implizit hinterlegt, als ein roter Faden, der fast alle klassischen COOL Themen durchzieht. Das soll im Folgenden kurz dargestellt werden.

 

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist die Fähigkeit, 

  • die Aufmerksamkeit bewusst zu lenken und auf die Gegenwart zu richten (statt über Vergangenes oder Zukünftiges zu grübeln), 
  • verbunden mit Konzentration und Klarheit der Wahrnehmung  und 
  • einer Haltung von Offenheit, Neugier, Empathie und nicht-bewertender Akzeptanz.

Achtsamkeit ist, ebenso wie das eng damit in Verbindung stehende Mitgefühl, ein allgemein menschliches Potenzial, das durch kontinuierliche Übung entfaltet wird. Dies kann durch spezielle Übungen sowie durch eine achtsame Gestaltung von Unterricht und Schulkultur unterstützt werden. Die Achtsamkeitsübungen, die dazu für die Schule entwickelt wurden, umfassen altersgemäße Formen von Meditation und Kontemplation, Körper- und Sinnesübungen sowie Emotionsregulations- und Kommunikationsübungen.

 

Effekte von Achtsamkeit in der Schule

Wenn diese Übungen sowie eine achtsame Schulkultur längerfristig praktiziert werden, so führt dies zu vielen positiven Effekten. Neben den bereits genannten Kompetenzen der Aufmerksamkeitsregulation fördert Achtsamkeit z. B.

  • die physische Gesundheit (z.B. Stärkung von Immunsystem und Wohlbefinden)
  • die psychische Gesundheit (z.B. Prävention von Depressionen, Angst- & Essstörungen)
  • Gedächtnis, Lernleistung und Entscheidungsfähigkeit
  • Emotionsregulation und Beziehungskompetenz
  • Selbsterkenntnis und introspektives metakognitives Gewahrsein
  • Fürsorge und sozial-emotionales Lernen.

Diese Effekte wurden sowohl bei Schüler:innen als auch bei Lehrer:innen nachgewiesen. Es handelt sich also um eine Form der Persönlichkeitsentwicklung, die alle an der Schule Beteiligten fördert und die zu einem entspannten, freundlichen und lernförderlichen Schulklima beiträgt.

 

Warum brauchen wir gerade heute Achtsamkeit?

Wie die Forschung zeigt, trägt Achtsamkeit zur Bewältigung einer Reihe von aktuellen Herausforderungen bei. Hier eine Übersicht über die in der Literatur diskutierten Themen:

 

   Aktuelle Herausforderungen   Achtsamkeitsbezogene Bildungsziele
Stress und Beschleunigung des beruflichen und privaten Lebens
  • Fähigkeit zum Innehalten und Entspannen
  • Sozial anschlussfähige Praxen der Entschleunigung und Stressreduktion
Zunahme von Depressionen und Angststörungen, auch bei Kindern und Jugendlichen
  • Umfassende mentale Resilienz 
  • Emotionale und mentale Selbstregulation
Epidemie der Einsamkeit und Verlust eines mitfühlenden Kontakts zu anderen
  • Fähigkeit zu Mitgefühl, Solidarität und Verbundenheit unter den Bedingungen der Gegenwartsgesellschaft
Verringerung der Aufmerksamkeitsspanne und Ausbeutung der Aufmerksamkeit durch die Aufmerksamkeitsökonomie
  • Fähigkeit zu autonomer Aufmerksamkeitsregulation und Manipulationsresistenz
  • Achtsamkeit als politische Bildung
Ökologische Krise und Verlust des Kontakts zu den Naturgrundlagen des Lebens
  • Einsicht in unsere Naturabhängigkeit 
  • Nachhaltiger achtsamer Lebensstil 
Aushöhlung der Demokratie durch autoritär-populistische Agitation
  • Zuhören, Dialog und Mitgefühl 
  • als Basis von Demokratie als Lebensform
Selbstentfremdung und Verlust des Kontakts zu uns selbst und unseren Bedürfnissen
  • Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis 
  • Verringerung von Manipulierbarkeit
Mangel an ethischen Maßstäben und ethischem Handeln in der kapitalistischen Welt
  • Fähigkeit zu ethischer Reflexion 
  • Ethisch fundiertes Subjekt-Welt-Verhältnis 
Materialistisches Weltbild & Ausblendung der spirituellen Dimension des Seins sowie der Tiefendimension menschlicher Existenz 
  • Bewusstsein nichtmaterieller Werte 
  • Reflexion existenzieller Grundfragen
  • Selbsttranszendenz 

 

Welche Berührungspunkte zum Ansatz von COOL gibt es?

Betrachten wir die Grundmatrix des COOL Ansatzes, so zeigt sich, dass fast alle dort enthaltenen Themen mit Teilkompetenzen der Achtsamkeit korrespondieren. Hier eine Übersicht:

  • Freiheit: Achtsamkeit fördert die Selbsterkenntnis als Basis von Selbstbestimmung
  • Kooperation: Achtsamkeit ist das zentrale Querschnittsthema des sozial-emotionalen Lernens
  • Selbstverantwortung: Achtsamkeit fördert Verantwortungsbereitschaft und -fähigkeit
  • Leistung: Achtsamkeit fördert Fokus und Zielorientierung bei leistungsbezogenen Tätigkeiten (bis hin zum Leistungssport)
  • Selbststeuerung: Achtsamkeit fördert die Selbstregulation, insbesondere in den Bereichen von Aufmerksamkeitsregulation und Emotionsregulation
  • Digitalisierung: Achtsamkeit bietet ein Gegengewicht zu digitaler Vereinseitigung durch Aufwertung analoger, körper- und sinnesbasierter Erfahrung
  • Klassenrat: Achtsamkeit umfasst viele Übungen zu Dialog und Zuhören-Können
  • Reflexion: Achtsamkeit stärkt die Fähigkeit zu Tiefenreflexion und Kontemplation
  • Lernbegleitung: Achtsamkeit fördert die pädagogische Beziehung zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen
  • Ganzheitliches Lernen: Achtsamkeit basiert auf der Verbindung von körperlich-sinnlicher, emotionaler und intellektuell reflektierter Erfahrung

 

Die Angebote von Das Herz der Schule neu entdecken

Für die Entwicklung und Implementierung von Achtsamkeit in die Schulpädagogik stellt das Projekt Das Herz der Schule neu entdecken seit einigen Jahren eine umfangreiche Palette von Angeboten zur Unterstützung und Begleitung bereit. Dazu zählen:

Die Jahresgruppe: Sie bietet eine kontinuierliche Entwicklungsbegleitung für Lehrer:innen durch

  • 10 Treffen in einem Schuljahr (1x pro Monat)
  • wöchentliche Texte mit Online-Austausch
  • Online-Coaching bzw. Hospitation

Die Methodenkoffer: Sie stellen eine didaktische Basisqualifikation dar mit

  • 2 x 4 Module zu Methoden für Achtsamkeit und Mitgefühl in der Schulpädagogik
  • Begleitung der Umsetzung in die Praxis
  • Zertifikatskurs zur Professionalisierung

SchiLfs: Sie sind ein Einstieg für Teams

  • in der Regel 2 Termine á 5 UE im Abstand von 4 Wochen bis 4 Monaten
  • zu den Themen Achtsamkeit und Mitgefühl in der Schulpädagogik
  • individuelle Programme bei Bedarf

Veranstaltungen für Schüler:innen: Sie umfassen

  • Inhouse-Kurse für Klassen
  • Projekte und Projektbegleitung für Schüler:innen

Beratung für Lehrer:innen und Schulleiter:innen: Sie bieten u.a.

  • Achtsamkeitsbasiertes Coaching/Hospitation
  • Handreichungen für den Schulentwicklungsplan

 

Kontakt

Dr. Karlheinz Valtl
Leiter des Projekts Das Herz der Schule neu entdecken
Mail: karlheinz.valtl@Herz-der-Schule.at
Web : https://herz-der-schule.at 


COOL POOL wächst und wächst ...

Zweites COOL POOL Get-Together am 11. November 2025

Am Dienstag, dem 11. November 2025, fand von 18:00 bis 19:30 Uhr das zweite digitale Get-Together zum COOL POOL statt. Nach dem erfolgreichen Start beim Imst-Treffen 2024/25 sowie den Präsentationen bei der Biennale und der Multiplikator:innentagung in Wien wurde die Runde nun für weitere interessierte Multiplikator:innen geöffnet.

Im Mittelpunkt standen folgende Schwerpunkte:

  • die Weiterentwicklung und Befüllung des COOL POOLs,
  • die Vorstellung und praktische Erprobung zweier KI-Bots:
    - Tutor BOT
    - BOT zur Erstellung fächerübergreifender Arbeitsaufträge (AATe),
  • die Arbeit in Breakout-Sessions, bei der sich Teilnehmer:innen je nach Interesse in Kleingruppen austauschten,
  • sowie der Dialog zu Best Practices und eigenen Beiträgen.

Teilnehmer:innen der Tauschbörse wurden in den COOL POOL-Kurs auf der Lernplattform eingeschrieben und erhielten Zugriff auf sämtliche geteilten Arbeitsaufträge. Im Vorfeld waren die Multiplikator:innen eingeladen, fächerübergreifende Arbeitsaufträge gemäß den Qualitätskriterien zu erstellen oder zu prüfen, ein Abstract zu verfassen und sich kollegiales Feedback einzuholen.

 

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